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Paddler-Gilde Ludwigshafen 1933 e.V.

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02.07.2017

Eltern-Kind-Zeltlager bei der Paddler-Gilde.

 Eltern-Kind-Zeltlager bei der Paddler-Gilde.
Zum zweiten mal erfolgreich durchgeführt

Die Gestaltung und Durchführung des diesjährigen Eltern-Kind-Zeltlagers lag wiederum in den bewährten Händen unseres Jugendwartes Marcus Kempf. Er erhielt, wie schon so oft von fünf unserer Jugendlichen sowie drei Erwachsenen Mitgliedern unseres Vereins, Dieter, Sammy und Wolfgang, Unterstützung.
Alles war bestens vorbereitet als die Veranstaltung am Samstag dem 1. Juli gegen 14 Uhr auf unserem Bootshausgelände begann.





Das erste Motto auf dem Flyer war "Raus aus dem Alltag - rein in die Natur". Das zweite Motto lautete " Zu klein für das Zeltlager? Zu alt für das Zeltlager? Gibt´s bei uns nicht!"
Natur können wir in Hülle und Fülle bieten, liegt doch unser Boothausgelände optimal auf der Landzunge zwischen Kief´schem Weiher und dem Rhein. Ausserdem haben wir auch genügend freie Rasenflächen um solche Events durchführen zu können.
Getreu unserem zweiten Motto kamen 29 Kinder, vom gerade mal erst 6 Wochen alten Säugling hin bis zum Teeny, mit ihren Müttern, Vätern oder gar beiden Elternteilen. Selbstverständlich durften das kleinste Kind sowie das 10 Monate alte Baby zuhause im angestammten Bettchen übernachten um am nächsten Morgen mit Mutti wieder zu erscheinen.

Den Tagesverlauf konnten Kinder und Erwachsene, ein jeder für sich oder auch gemeinsam individuell gestalten. Dafür hatten Marcus und sein Team bestens vorgesorgt. Für die kleinen waren das Kinderkarussell und die Hüpfburg der Hauptanziehungspunkt. Auch unsere ständige Spielplatzeinrichtung erfuhr großes Interesse.



Und nicht nur die Kinder hatten ihre helle Freude. Gemeinsam mit ihren Kids hatten auch die Eltern ihren Spaß an diversen Spielmöglichkeiten. Da waren das magnetische Tischfußballspiel, das hängende Geschicklichkeitsspiel mit den drei Kugeln die in Vertiefungen platziert werden mussten und das der "Bola" nach empfundene Kugelwurfspiel der Gauchos, das "Balancierbrett" auf der Rolle , sowie das "Pedalo". Nicht zu vergessen auch die improvisierte Seilbrücke, die einiges an Kraft und Geschicklichkeit forderte.



Ein jeder konnte seinen Tag gestalten so wie er gerade wollte und sei es auch nur mit einem gemeinsamen nachbarlichem Plausch, zu dem man zuhause oft keine Zeit findet.


Dies alles wurde von unseren jugendlichen Freunden, Marie, Viktoria, Jonas, Patrick und Robin eifrig unterstützt. Sie taten wie immer ihr Bestes um unsere Gäste zu verwöhnen. Sie hatten unter anderem, um den Zahlungsmodus zu erleichtern, für jede Familie einen Zettel angelegt auf dem die ausgegebenen Getränke notiert wurden, so dass nur einmal am Ende des Events gezahlt werden musste. Natürlich standen auf dem Tresen auch immer Erdnüsse und Gummibärchen und die nicht nur für die Kinder, bereit.



Auch das heiße Wasser zum Aufbereiten der Kinderkost konnten sie zur Verfügung stellen, so dass Mama und Papa ihren Nachwuchs gut versorgen konnten.


Für die Verpflegung am Abend war man ebenfalls gut gerüstet. Zum Abendessen gab es gegrillte Steaks, Bratwürste sowie Karotten-, Kraut- und Rettichsalat. Bereits die Vorbereitung zum Grillen ließ Freude aufkommen.




Nach dem Abendessen war Stockbrot backen angesagt. Stockbrot backen ist immer noch der Renner bei dem groß und klein ihre Freude haben.


Am Sonntagmorgen, nach durchregneter aber problemlos überstandener Nacht ging es gemeinsam zum Frühstück. Für jeden war das Richtige dabei. Nach dem Frühstück wurde besonders von den Kindern wiederum die Hüpfburg und das Kinderkarussell schwer in Anspruch genommen. Trotz der noch etwas unsicheren Wetterlage wurde ein Boot herausgenommen und die Kids konnten schon mal einige "Trockenübungen" absolvieren.


Das Mittagessen, wie könnte es in der freien Natur anders sein, kam wieder vom Grill und sah richtig appetitanregend aus. Jedermann konnte das abfassen, wozu er gerade Lust hatte. Geschmeckt hat es, mit den entsprechenden Beilagen versehen, jedenfalls allen.


Nach dem gemeinsamen Mittagessen, die Kids wollten immer noch Karussell fahren und sich in der Hüpfburg austoben, wurden die letzten noch verbliebenen Zelte abgebaut. Dieses Event kam damit zu einem guten Ende.

Schade eigentlich, dass das Wetter nicht so richtig mitspielte. Jedoch es hätte auch schlechter sein können. Vielleicht klappt es dann im kommenden Jahr etwas besser wenn es wieder heißt:
"Eltern-Kind-Zeltlager bei der Paddler-Gilde."

Text : Manfred Hofmann
Fotos: Marcus Kempf und M. Hofmann


Weitere Fotos, auch als Slidshow unter folgendem Link:

http://hofmann.zenfolio.com/p14997233
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