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Paddler-Gilde Ludwigshafen 1933 e.V.

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21.09.2015

Abpaddeln des Pfälzischen Kanu Verbandes.

Abpaddeln des Pfälzischen Kanu Verbandes.
Die Paddler-Gilde war mit 9 Aktiven dabei.

Am gestrigen Sonntag, dem 20. September 2015, fand das Verbandsabpaddeln des PKV statt. Gegen 9 Uhr hatten sich unsere Aktiven auf dem Bootshausgelände getroffen um zunächst ihre Boote, Einer und Canadier, zu verladen.


Unter ihnen, als einziger Vertreter der Jugend, der demnächst 14 - jährige Luca. Noch etwas skeptisch schaute er zunächst dem Treiben der für ihn "alten Leute" zu.





Traudel Vater und unser Jugendwart Marcus Kempf hatten sich bereit erklärt den Bus zu fahren bzw. mit ihrem Privat-Pkw Paddler zur Einsetzstelle zu bringen, so dass wir keinen Rückholdienst einrichten mussten. Wie vorgesehen trafen wir gegen 10.30 Uhr an der Einsetzstelle am Berghäuser Altrhein ein.


Zunächst wunderten wir uns, dass wir die ersten Paddler vor Ort waren. Nur zögerlich trafen die Kanuten von den anderen teilnehmenden Vereinen ein. Es waren Paddlerinnen und Paddler aus Frankenthal, Germersheim und Kaiserslautern sowie vom LKC dabei. Bis zum Bootshaus des LKC am Pegelturm sollte die im Sportprogramm ausgeschriebene Fahrt gehen. Der KC Speyer startete von seinem Bootshaus aus. Immerhin hatten sich etwa 35 Personen zum Abpaddeln am Berghäuser Altrhein eingefunden. Für ein Gespräch unter Gleichgesinnten fand sich wie immer ausreichend Zeit.




Pünktlich, wie vorgesehen, konnte Hanno Deffner in Vertretung unserer Verbandswanderwartin, die leider beruflich verhindert war, die Paddlerinnen und Paddler mit einem dreifachen kräftigen Ahoi um 11 Uhr auf ihre Tour flussabwärts schicken.


Wie ausgeschrieben führte unsere Route bei idealem Paddelwetter auch durch den Ketscher Altrhein. Trotz des relativ niedrigen Pegelstandes von 271 cm am Pegel Speyer war das Altwasser gut zu befahren. Wir legten nach der Durchquerung des ausgebaggerten Teils hinter der Einfahrt zum Altwasser an der Treppe des WSC-Ketsch eine Pause ein. Wir, das waren wir in unseren vier Einern die unseren jungen Kameraden Luca begleiteten, hatten uns diese Pause verdient. Luca selbst hatte sich mit seinem nicht gerade sehr schnellen "Deep Blue" bis hierhin sehr gut gehalten.




Immer wieder beeindruckend die Fahrt durch den Ketscher Altrhein mit Blick auf die Kirche in Ketsch und die gedeckte Holzbrücke.





Nach durchfahren des Altwassers passierten wir noch unsere beiden Canadier, die auf der "Zigano", der Sandbank rechtsrheinisch unterhalb des Otterstädter Altwassers, ihre etwas länger andauernde Pause mit mehreren anderen Paddelkameraden zusammen, abhielten. Unserem jungen Kameraden war da schon etwas Müdigkeit anzumerken, so dass wir nach einem freundlichen Winken gemächlich weiter paddelten.
Leichter Gegenwind war zwischenzeitlich aufgekommen und über Altrip breiteten sich nicht gerade gut aussehende schwarze Wolken aus. Jedoch ohne die Regenjacken auspacken zu müssen errichten wir schließlich gegen 15 Uhr unser Bootshaus.
Ein schöner Paddeltag fand somit ein gutes Ende.

Text und Fotos: Manfred Hofmann

Weitere Fotos, unter folgendem Link:
http://hofmann.zenfolio.com/p899265171
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