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Paddler-Gilde Ludwigshafen 1933 e.V.

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23.09.2013

Abpaddeln des Pfälzischen Kanu Verbandes.

Abpaddeln des Pfälzischen Kanu Verbandes.
Paddeln von der Paddler-Gilde bis Rheindürkheim.

Am Sonntag, dem 22. September, fand das Abpaddeln des Pfälzischen-Kanu-Verbandes statt. Circa 60-70 Paddlerinnen und Paddler aller Altersklassen aus insgesamt neun pfälzischen Vereinen nahmen an dieser Veranstaltung teil. Die ersten kamen bereits gegen 9.00 Uhr bei unserem Vereinsgelände an. Mussten doch, bevor es los gehen konnte, die Fahrzeuge und Bootsanhänger nach Rheindürkheim vor gestellt werden. Bei hervorragendem Wetter konnten die Paddler, die auf ihre Fahrer warteten, sich mit Bekannten und Freunden aus den anderen Vereinen unterhalten oder einfach mal die Herbstsonne genießen. Die Paddler-Gilde war mit 14 Jugendlichen und 12 Erwachsenen dabei.


Gegen 11.00 Uhr waren alle Versteller wieder zurück und unsere neue Verbandswanderwartin Susi konnte die Paddlerinnen und Paddler auf die Reise schicken. In ihrer kurzen Rede wies sie darauf hin, dass sie den neuen Stempel "Wanderwart Pfälzischer Kanu Verband" dabei habe und allen, die es möchten, die Teilnahme am Abpaddeln in ihrem Fahrtenbuch gleich bestätigen könne. Nach einem dreifach kräftigen Ahoi konnte die Fahrt beginnen.




Nahezu alle Bootsklassen waren vertreten. Von den Mannschafts Canadiern über Seekajaks, Wander- und Wildwasserboote bis hin zu den beiden schön anzusehenden Holzcanadiern.


Trotz aufkommendem Schiffsverkehr ging das Einsetzen rasch von statten. Besonders deshalb, weil gegenseitige Hilfestellung gegeben wurde. Immer schön nach dem Motto: "Ein jeder hilft dem Vordermann der letzte hilft sich selber dann!" Natürlich bekam auch der letzte noch von den Nichtpaddlern geholfen.

Nach dem Mannheimer Strandbad und der Parkinsel wurde rasch die Rheinpromenade in Ludwigshafen mit der "Rhein-Galerie" erreicht. Die Hemshofschachtel, der Flussabschnitt zwischen der BASF und dem Stromhafen Mannheim, wurde ohne den teilweise immer noch gefürchteten Wellengang problemlos durchfahren.




Nachdem die "Neckarspitze" passiert und die Autobahnbrücke Frankenthal unterquert war, wurden die ersten Paddelpausen eingelegt. Die ganz alten und uralten holten da die ganz jungen ein. Ein Päckchen wurde gebildet und man ließ sich gemeinsam ein Stück über die große rechtsrheinische Sandbank treiben.


Wegen des etwas erhöhten Wasserstandes und wie es scheint auch wegen mangelnder Absprache, war es leider kaum möglich einen gemeinsamen Pausenplatz für alle zu finden. So kam es, dass auf der nahezu überfluteten linksrheinischen Kiesbank nur gruppenweise gerastet wurde. Teilweise wurden auch mögliche Pausenplätze rechtsrheinisch vor der Mündung des Lampertheimer Altrheines angefahren.


Bereits zum Ende der Mittagspause begann es sich einzutrüben. Worms wurde passiert und die letzten 5 Kilometer bis Rheindürkheim wurden relativ zügig durch gepaddelt. An der Natorampe war unsere Aussetzstelle. Ein freundlicher Petrijünger ließ uns ohne weiteres aussteigen. Ganz im Gegenteil, er freute sich über die ihm durch uns gebotene Abwechslung.

Die Boote wurden verladen und wir machten uns auf den Heimweg. Zwischenzeitlich hatten sich die Wolken verzogen, so dass wir rundum trocken gegen 17.00 Uhr am Bootshaus ankamen.

Fotos: Helga Braunwarth, Bernd Schneider, Manfred Hofmann
Text: Manfred Hofmann


Weitere Fotos auch als Diaschau unter folgendem Link:

http://hofmann.zenfolio.com/p746374747
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