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Paddler-Gilde Ludwigshafen 1933 e.V.

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22.08.2013

Koller-Tour 2013

Koller-Tour 2013
Ein Pentathlon zwischen dem Koller und dem Bootshaus - Paddeln, Kaffee und Kuchen, Radeln, Schwimmen und Grillen - waren angesagt.

Neue Wege wurden eingeschlagen. In Teamarbeit haben Sabine Gebhardt und Wolfgang Kail die diesjährige Koller-Tour geplant, organisiert und auch durchgeführt. Man wollte nicht nur, wie in den vergangenen Jahren, auf dem Reffentaler -, dem Ketscher -, oder Otterstädter Altwasser einmal so rund um unseren Zeltplatz auf dem Koller paddeln. Das Ganze sollte vielseitiger und abwechslungsreich gestaltet werden.

Im Folgenden wird über dieses Ereignis berichtet.

Eine kleine logistische Leistung war zu vollbringen. Bereits am Mittwoch wurden die benötigten Boote verladen. Die Fahrräder wurden am Samstagmorgen am Bootshaus, vor dem Treffen auf dem Koller, bereitgestellt..
Insgesamt 25 Paddlerinnen und Paddler, darunter erfreulicherweise 6 unserer Jugendlichen, nahmen an dieser Tour teil. Mit Vereinsbus und zusätzlich zwei privaten Pkw´s mit Hänger, wurden Boote sowie Paddlerinnen und Paddler zu unserem Zeltplatz befördert, wo sie gegen 9.00 Uhr eintrafen.




Nach der offiziellen Begrüßung der Teilnehmer auf dem Campinggelände auf dem Koller ging es dann auch schon zur Sache. Nach kurzer Zeit war die Einsetzstelle an der alten Fährrampe am Angelhof erreich. Noch waren nicht alle Boote zu Wasser gebracht, da suchten die ersten Paddlerinnen schon Schutz im Schatten der Bäume, die an der Einsetzstelle stehen.

Die gemeinsame Fahrt konnte bald darauf beginnen. Es ging zunächst das Reffenthal abwärts bis zur Mündung des Altwassers in den Rhein. Bis dahin sind knapp 2 Kilometer zu paddeln, vorbei an den Campingplätzen und den Motorboot-Anlegestegen der Wasser-Sportclubs auf der einen und dem Segelrevier auf der anderen Seite, im ausgebaggerten Teil des Altwassers.

An der Mündung des Reffenthaler Altrheins in den Rhein können geübte Paddler den Rhein in direkter Linie überqueren. Man tut jedoch gut daran, zunächst ein Stück flussaufwärts zu paddeln, (100 -150m, je nach Wasserstand) um dann den Rhein bequem zu queren. Besondere Vorsicht ist jedoch gegenüber der Berufsschifffahrt geboten.
Der Rhein wurde gegen 11.15 Uhr überquert und in das Ketscher Altwasser eingefahren. Nachdem der Baggersee durchquert war, ging es wieder recht flott in Richtung Ketsch, dessen Kirche direkt oberhalb des Altwasserarmes am Hochufer steht.


Nach dem Durchfahren des Ketscher Altrheines fuhren die Gruppe an unserem Campingplatz vorbei und legten kurz danach auf der Kiesbank vor der "Zigano" eine Badepause für unsere Jugendlichen ein. Nach der Großbaustelle des GKM (Großkraftwerk Mannheim) und der Fähre Altrip kam kurz darauf unser Vereinsgelände in Sicht, das die Gruppe gegen 14.15 Uhr erreichte.


Rasch wurden die Boote gereinigt und verstaut. Nun folgte auch schon die zweite Disziplin des Pentathlons: Kaffee und Kuchen in der Trainingshalle. Für unsere Damen eine der leichtesten Übungen. Wurden die angebotenen Kuchen doch von ihnen selbst gebacken. Auch die Männer ließen sich von diesem Angebot locken.




Gegen 15.30 Uhr folgte die dritte Disziplin. Mit dem Fahrrad 15 Kilometer zu unserem Campingplatz auf dem Koller. Das war mal für reine Paddler Abwechslung pur. Alle Typen von "Gebrauchsrädern" waren zu sehen. Es waren unter anderem verstärkte Trecking-Räder, Mountainbikes, Klappfahrräder und "Oldtimer" Damenfahrräder, mit niedrigen Einstig und Einkaufskörbchen, vertreten.

Die vierte Disziplin folgte unterwegs. Sie war nicht allzu streng vorgegeben. Teil A: Badepause gleich neben dem Hochwasserdamm an den Baggerseen bei Waldsee. Wer wollte, der konnte eine Erfrischungsrunde im Wasser absolvieren. Die anderen konnten sich erholen und dabei den Schwimmern zusehen. Weiter ging es mit Teil B der Disziplin. Boxenstop im Biergarten "Zum Altrhein" in Otterstadt. Erfrischt und neu motiviert ging es anschließend weiter in Richtung Koller.


Gegen 17.30 Uhr trafen die Radler auf dem Kollerzeltplatz ein. Bevor es zur 5. und letzten Disziplin des Tages, dem Grillen kommen konnte, wurde eine kleine Verschnaufpause eingelegt. Nicht für alle, denn das Grillen musste ja schließlich vorbereitet werden. Das Organisa- tionsteam, sprich Sabine und Wolfgang, sowie ihre Helfer hatten doch noch Einiges vor zu bereiten und auch hin zu richten, so dass später alles reibungslos ablaufen konnte. Und das funktionierte wiederum einfach hervorragend.

Entsprechend gut war die Stimmung die sich während der fünften, äusserst angenehmen Disziplin verbreitete. Man kann wirklich nicht sagen, dass hier schlechte Laune vorherrschte, wie auch für nicht dabei gewesenen unschwer auf folgendem Foto zu erkennen ist.


Unsere Jugendlichen zeigten in der letzten Disziplin ebenfalls keine Schwächen. Für sie war, wie an unseren geselligen Abenden so üblich, im Nachhinein das Stockbrot backen angesagt. Auch ihnen hat der Tag viel Spaß und Freude bereitet.


Die Koller Tour 2013 neigte sich am Sonntagmorgen mit dem Frühstück ihrem Ende zu. Bei dem gemeinsamen Frühstück wurde der gestrige schöne Tag noch einmal Revue passieren lassen, einen "Wettkampftag" den man sicher gerne im nächsten Jahr wiederholen möchte. Gemeinsam wurde dann abgebaut und alle, für die Tour benötigten Utensilien für den Transport zum Bootshaus verladen.


Das Organisations -Team, Sabine und Wolfgang danken allen recht herzlich die zum Gelingen dieser schönen Tour, sei es durch Hilfe beim Transport, bei Auf- und Abbau der Utensilien oder durch ihre Kuchenspenden, durch Unterstützung in welcher Form auch immer, beigetragen haben.

Textgrundlage: Sabine Gebhard
Fotos: Barbara Zickgraf-Pahl und Jürgen Pahl
Text und Bildbearbeitung: Manfred Hofmann


Weitere Bilder von der Koller-Tour 2013 liegen auf beigefügtem Link sowohl als Einzelfoto als auch als Dia-show. Einfach anklicken.

http://hofmann.zenfolio.com/p943730622

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