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Paddler-Gilde Ludwigshafen 1933 e.V.

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17.04.2011

PGL-Jugend auf dem Rhein

PGL-Jugend auf dem Rhein
Speyer - Paddler-Gilde, ein Lernprogramm.

Terminkalender Sonntag den 17. April 2011: Die Jugend der Paddler-Gilde fährt den Rhein vom Ölhafen Speyer bis zur Paddlergilde. Immerhin 19 km und für manchen Jugendlichen eine kleine Herausforderung, besonders so früh im Jahr. Die Sicherheit im Boot ist noch nicht so richtig da. Der eine oder andere sitzt zum ersten oder zweiten mal im Einer auf dem Rhein. Das ist schon was anderes als im Mannschaftscanadier herunter geschippert. Immerhin hatten sich drei unserer Jugendlichen trotz Palmsonntag, Computerspielen und dem vielleicht nicht so tollen Wetter und anderen fadenscheinigen Ausreden um 10 Uhr beim Bootshaus eingefunden. Es waren dies Viktoria Massar, Jana Zahn und Nils Eisenhofer. Jonas Zahn, der sicher gerne mitgefahren wäre, musste mit einer ordentlichen Erkältung das Bett hüten. Die Fahrt wurde von Marcus Kempf geleitet, als Eskorte fuhr noch der Verfasser des Artikels mit. Den Vereinsbus steuerte dankenswerterweise Gottfried Senger, so dass nicht verstellt werden musste.

Kaum in Speyer angekommen hatten sich schon die wenigen Wolken verflüchtigt, die Sonne schien angenehm warm und der Wind war nahezu eingeschlafen. Gleich nach der Ausfahrt aus dem Hafen wurde die Fahrrinne der Großschifffahrt gekreuzt und Speyer passiert.

Nicht um ein paar schnelle Kilometer zu bekommen waren wir mit unseren jungen Kameraden unterwegs. Fast spielerisch wurden ihnen gezeigt, wie man sich auf einer Großschifffahrts- straße zu verhalten hat. Wo befindet sich die Fahrrinne?
Wie muss ich mich verhalten wenn sich zwei Frachtschiffe begegnen. Was bedeutet die blaue "Flagge", die ein Schiff am Steuerstuhl zeigt? Wie groß ist der "tote Winkel" bei einem Schiff? Solche und ähnliche Fragen wurden erörtert. Und dass man keine Angst vor den großen Pötten haben muss war schon nach wenigen Kilometern klar geworden.

Zur wohlverdienten Mittagsrast waren wir rechtzeitig bei unserem Campingplatz auf dem Koller. Da waren wir auch alleine denn die Campingsaison ist noch nicht so richtig eröffnet.

Nach der Pause ging es wie im Fluge weiter. Vorbei an der großen Kiesbank auf der badischen Seite hin zur Großbaustelle des GKM und der Fähre Altrip-Mannheim. Dort wie für uns geschaffen: Gegenverkehr durch Großschifffahrt und Fährbetrieb. Auch hier wurde das richtige Verhalten gegenüber Großschifffahrt und Fähre geübt.
Kurz darauf waren wir auch schon an unserem Bootshaus bei 418,5 angekommen. Eine schöne aber auch lehrreiche Fahrt ging zu Ende. Es wird sicher nicht die letzte dieser Art sein.




Nicht nur Viktoria, Jana, Nils und Marcus waren happy, auch die Eskorte.





Lust auf mehr? Neugierig geworden?

Alle Bilder auf dem Link
http://hofmann.zenfolio.com/p234254614





Text und Fotos: Manfred Hofmann
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