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Paddler-Gilde Ludwigshafen 1933 e.V.

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15.11.2010

25. Agnes Bernauer - Gedächtnisfahrt

25. Agnes Bernauer - Gedächtnisfahrt
Traditionsfahrt im November - auf der Donau von Vohburg bis Kelheim - die Paddler-Gilde war wieder dabei.

Rainer Strunze und Erwin Köhler riefen und viele, viele kamen. So auch wir von der Paddler-Gilde Ludwigshafen. Hanno Deffner, bei der dritten oder vierten Bernauerfahrt erstmals in Vohburg als "Einzelkämpfer" dabei, regte an, diese Fahrt in unser Fahrtenprogramm aufzunehmen. Seit dieser Zeit fahren wir alle Jahre an die Donau. Erstmals dabei, Frank und Sven.

Nahezu 200 Paddler aus 35 Vereinen trafen nach und nach am Sonntagmorgen an der Donaulände in Vohburg ein. Wir selbst fuhren mit unserem Vereinsbus, den Bootsanhänger im Schlepp, pünktlich um 6 Uhr vom Bootshausgelände ab. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen so um die 15°, trafen wir gegen 10 Uhr in Vohburg ein. Das "Hallo" war groß, man kennt sich eben. Alle möglichen Bootstypen waren auf der Lände vertreten. "Line" wurde abgeladen und neben einem Drachenboot platziert.

Der Paddler-Hock fand im Gasthaus zur Sonne statt. Bei "Weißwurst und Brezen" traf man sich zum gemütlichen Beisammensein vor der Fahrt. Zwischenzeitlich wurden die Fahrzeuge verstellt. Nach den bei solchen Veranstaltungen üblichen Ehrungen, die PGL war, wie schon so oft, der am weitesten angereiste Verein, ging es zur Einsatzstelle. Vor der Abfahrt nahm der katholische Ortsgeistliche der Stadt Vohburg die Bootssegnung vor. Um 12 Uhr begann, bei optimalem Wetter, die gemeinsame Fahrt auf der Donau.

Gegen 14.30 Uhr erreichten wir Kloster Weltenburg, wo wir nach 22 Kilomtern Fahrt wie üblich, eine Pause einlegten. Auch hier sind wir Paddler, in unserer "Montur" unverkennbar, immer herzlich willkommen.

Nach der verdienten Kaffeepause fuhren wir in den Donaudurchbruch ein. Einmalig schön an diesem Tag diese wunderbare Felsenlandschaft im Licht der schon tief stehenden Sonne.

Die letzten 6 Kilometer unserer Fahrt auf der Donau vergingen fast wie im Flug. Im Schatten zwischen den imponierenden Felswänden war es nun doch schon etwas kühler geworden. Wunderbar, von der Sonne angestrahlt, erblicken wir dann voraus, hoch auf dem Felsen, die Befreiungshalle, die uns das Ende unserer Fahrt an der Schiffslände in Kelheim ankündigte.

Rasch wurden unsere Boote auf dem Hänger verstaut und die Rückfahrt angetreten. Besonderen Dank gebührt Hanno, der uns sicher, auf Hin- und Rückreise über insgesamt etwa 700 Kilometer, chauffiert hat. Schließlich landeten wir, nach einem wunderschönen Tag, der allen Teilnehmern lange im Gedächtnis bleiben wird,
kurz vor 21 Uhr am Bootshaus.


Mehr Bilder:
http://www.zenfolio.com/hofmann/p765171239


Fotos: Bernd Schneider (9), Manfred Hofmann (25), Frank Buchheister (15)
Text: Manfred Hofmann
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